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Der Kleine Dumme Papa und das Schwimmbad

Es war einmal ein kleiner Junge, und das war der Kleine Dumme Papa. Der Kleine Dumme Papa war ungefähr so alt wie du, vielleicht ein kleines bißchen älter. Genau wie du liebte der Kleine Dumme Papa es, im Wasser zu plantschen und er wollte immer wieder ins Schwimmbad gehen.

Oma und Opa gingen zum Glück auch gerne ins Schwimmbad. So konnte der Kleine Dumme Papa regelmäßig schwimmen gehen. Nur konnte er das bisher nur unter Wasser – das mit dem Kopf über Wasser musste er erst noch lernen. Darum wollten Oma und Opa auch, dass der Kleine Dumme Papa nur in den Bereich mit dem flachen Wasser ging, aber da konnte man keine so schönen Arschbomben machen. Das fand der Kleine Dumme Papa laaaaangweilig!!!

Als Oma, Opa und der Kleine Dumme Papa das nächste Mal ins Schwimmbad gingen roch er seine Chance: Oma und Opa redeten noch miteinander, als er schon in seiner Badehose steckte. Also rief er “ich mach schon mal eine Arschbombe!!” und rannte zum Schwimmbecken. Aber nicht etwa zum flachen Ende, sondern auf die andere Seite. Da, wo das Wasser schön tief war.

Der Kleine Dumme Papa nahm Anlauf, sprang vom Beckenrand und PLATSCH!!! Was für eine herrliche Arschbombe. Das Wasser spritzte meterweit. Die beste Arschbombe, die dem Kleinen Dummen Papa bisher gelungen war.

Dass er dabei ins Wasser eingetaucht war, störte ihn erst einmal nicht. Er wusste ja schon, wie die Schwimmbewegungen gingen. Aber irgendwie war der Beckenrand weit weg. Die Luft wurde ihm knapp und da er nichts außer Wasser sah versuchte er, sich hinzustellen. Aber dafür war das Wasser viel zu tief! Der Kleine Dumme Papa ging unter und schluckte einen großen Mund voll Wasser. Das tat weh! Vor allem, als er vor Schreck Luft holen wollte und das Wasser auch noch in seine Nase kam.

Der Kleine Dumme Papa schlug panisch mit seinen Armen und schaffte es zum Glück, immer wieder mit dem Kopf kurz aufzutauchen, um Luft zu holen. Aber er schaffte es nicht, zurück zum Beckenrand zu schwimmen.

Da machte es plötzlich PLATSCH!!! und der Kleine Dumme Papa fühlte, wie er an den Haaren gepackt und mit dem Kopf aus dem Wasser gezogen wurde. Der Bademeister hatte ihn gesehen und war sofort ins Wasser gesprungen, um ihn zu retten. Der Kleine Dumme Papa war ganz schön durcheinander und als Oma und Opa sahen, dass er vom Bademeister aus dem tiefen Ende des Beckens gezogen wurde, war der Schrecken für alle groß!

Oma und Opa rannten zum Kleinen Dummen Papa und bedankten sich vielmals beim Bademeister. Der überreichte ihnen den sehr kleinlauten, tropfnassen Jungen und sagte “na, gerade nochmal gutgegangen”. Oma nahm den zitternden Kleinen Dummen Papa in den Arm, tröstete ihn und erklärte, dass genau dieses Erlebnis der Grund war, warum er noch nicht alleine ins tiefe Wasser durfte.

Der Kleine Dumme Papa hatte das gelernt und bis er ordentlich schwimmen konnte ging er nur noch so tief ins Wasser, dass er noch stehen konnte. Und so musste er bis heute nicht mehr vom Bademeister gerettet werden 🙂

 

[Diese Geschichte wurde frei erfunden, nachdem Alva sich gewünscht hatte vom Kleinen Dummen Papa zu erfahren, warum sie noch nicht ins tiefe Ende des Schwimmbeckens springen darf.]

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Der Kleine Dumme Papa und die Limonade

Es war einmal ein Junge, und dieser Junge, das war der Kleine Dumme Papa. Der Kleine Dumme Papa war ungefähr so alt, wie du jetzt gerade bist, vielleicht ein kleines bisschen älter. Genau wie du wusste er viele Dinge besser und hörte gar nicht gerne auf Oma und Opa – vor allem, wenn sie ihm etwas verbieten wollten.

Sein Lieblingsgetränk war Zitronenlimonade. Die war ja sooooo lecker! Sie bizzelte im Mund, war süß und einfach nuuuuur lecker.

Oma und Opa erlaubten dem Kleinen Dummen Papa, tagsüber Limonade zu trinken. Aber er musste seine Zähne putzen. Das machte der Kleine Dumme Papa auch, einmal bevor er Abends ins Bett ging. *Wie oft werden die Zähne hier geputzt?*

Aber wie es eben so war, bekam der Kleine Dumma Papa oft noch einmal Durst, wenn er schon im Bett lag. Und jetzt rate mal, was er sich dann aus dem Vorratsraum zu trinken holte? Genau, eine Flasche Zitronenlimonade. Denn die war ja soooo lecker! Damit konnte man gut schlafen.

Oma und Opa hatten das nie erlaubt. Eigentlich hatten sie dem Kleinen Dummen Papa sogar verboten, nach dem Zähneputzen noch süße Sachen zu essen. Aber die Limo, die war ja nichts zu essen, oder? Und so schlief der Kleine Dumme Papa mit einem wunderbar süßen Geschmack im Mund ein und träumte von … Zitronenlimonde!

Nur was der Kleine Dumme Papa nicht wusste war, dass während er schlief die Kariesbakterien in seinem Mund fleißig waren. Die mögen nämlich auch Zucker und wenn man ihnen den zu essen gibt, dann haben sie die Kraft, um langsam aber sicher Löcher in die Zähne zu bohren.

Und da der Kleine Dumme Papa den ganzen Tag über nur süße Limonade trank, und selbst nach dem abendlichen Zähneputzen nicht damit aufhörte, hatten die Kariesbakterien viiiieeeel Zeit zum Löcher bohren. *Ich glaube, du ahnst, was jetzt kommt.*

So dauerte es nicht lange, bis der Kleine Dumme Papa Zahnschmerzen bekam. Oma und Opa gingen mit ihm zum Zahnarzt und der sagte “Da ist ein Loch, wir müssen bohren”. Das wollte der Kleine Dumme Papa nicht! Zähne bohren tut weh, aber das Loch, das schon in dem Zahn war, das tat auch weh. Und so setzte er sich auf den Stuhl beim Zahnarzt und der machte ihm eine Füllung in den Zahn mit dem Limoloch. Das tat ganz schön weh!! Der Kleine Dumme Papa weinte und jammerte, bis endlich alles vorüber war.

Oma und Opa nahmen ihn hinterher in den Arm und erklärten dem Kleinen Dummen Papa, dass das Loch in dem Zahn von dem vielen Süßzeug kam, das er gegessen hatte. Da hatte der Kleine Dumme Papa eine Idee. Er fragte “macht die Limo auch Löcher?”. Oma und Opa sagten “Ja, das tut sie, denn da ist ganz schön viel Zucker drin. Und zu selten Zähneputzen macht auch Löcher”.

Und seitdem der Kleine Dumme Papa regelmäßig morgens, mittags und abends seine Zähne putzte und nachts nur noch Wasser trank, hatten die Kariesbakterien keine Chance mehr und er musste auch keine Angst mehr vor dem Zahnarzt haben.

 

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Der Kleine Dumme Papa und die Kackawurst

Es war einmal ein Junge und das war der Kleine Dumme Papa. Der Kleine Dumme Papa war ungefähr so alt, wie du jetzt gerade bist, vielleicht ein bißchen älter. Und genau wie du war der Kleine Dumme Papa abends gar nicht mehr gut ansprechbar, wenn er schon richtig müde war.

An diesem Abend musste der Kleine Dumme Papa immer wieder einen fahren lassen. Und das waren gemeingefährliche Schieße. Oma und Opa wurden ganz grün im Gesicht. Sie sagten “jetzt geh doch endlich aufs Klo und mach ein Kackerle!”, aber der Kleine Dumme Papa hatte keine Lust. Das Kacka drückte zwar schon ein wenig, aber er dachte sich “Wenn ich das verkneife, dann muss ich mir heute abend nicht mehr den Popo abputzen und die Hände waschen”. Denn auf Popo abputzen und Hände waschen hatte der Kleine Dumme Papa gar keine Lust, selbst wenn er wach war. Aber er war ja schon so richtig müde.

Also ließ er noch einen fahren, aber anstatt aufs Klo zu gehen, ging er ins Bad, putzte seine Zähne und krabbelte in sein Bett. Das er erstmal ein bißchen anwärmte. *Weißt du, wie, oder besser gesagt, womit er das tat?*

Da der Kleine Dumme Papa richtig müde war, dauerte es auch gar nicht lange, bis er eingeschlafen war. Genau wie du, träumte der Kleine Dumme Papa jede Nacht und oft hatte sein Traum etwas damit zu tun, was er heute erlebt hatte. Und heute hatte er erlebt, dass eine große, dicke Kackawurst schon ziemlich heftig an seinem Popo klopfte. Deswegen träumte er davon, dass er ganz, ganz doll aufs Klo musste.

In seinem Traum lief der Papa, so schnell er nur konnte. Das Kacka drückte sooooo doll in seinem Popo! Er wusste, irgendwo hier um die Ecke muss doch ein Klo sein. Und so rannte er, so schnell er nur konnte und als er es endlich erreicht hatte, da machte er einen Satz und PLATSCH!!!, raus war die Wurst.

Das fühlte sich so herrlich an. Denn wenn man richtig doll Kacka machen muss, dann gibt es nichts Schöneres, als wenn man endlich sein Kacka machen kann. Und so wachte der Kleine Dumme Papa mit einem wunderbaren, warmen Gefühl auf. Als er langsam wacher wurde, merkte er, dass das warme Gefühl aus seiner Schlafanzughose kam… *Hast du eine Idee, warum es da so warm war?*

So langsam wurde ihm klar, dass da irgendetwas nicht in Ordnung war. Er hob die Bettdecke hoch und es stank ganz gewaltig! Da kuckte er in seine Schlafanzughose und da lag eine dicke, fette Kackawurst! Die war ihm beim Träumen aus dem Popo gerutscht.

Er schrie nach Oma und Opa, die auch sofort (wenn auch etwas verschlafen) zu ihm kamen. Als alle drei die große Kackawurst sahen, nahm Opa den Kleinen Dummen Papa in die Arme und trug ihn mit Hose und Wurst ins Bad. Oma ließ die Wurst vorsichtig ins Klo hinein plumpsen, Opa setzte ihn auf die Brille und machte ihn sauber.

Das war dem Kleinen Dummen Papa ganz schön peinlich. Und weil er sich noch sehr lange gut an dieses Erlebnis erinnern konnte, machte er abends immer sein Gutenachtkacka, selbst wenn die Wurst nur ein kleines bißchen drückte.

 

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