kidhacking

Das Spiel, das aus Willensproben die Freude zur Pflichterfüllung macht.

Spielmaterialien

Spielvorbereitung

Um kidhacking effektiv spielen zu können, braucht ihr genau vier Zutaten:

  • Kinder, die Regeln respektieren und auf etwas sparen können (ab 4 Jahre)
  • Eltern, die konsequent sein können
  • Jeder in der Familie (auch die Eltern!) halten sich an getroffene Vereinbarungen
  • Es besteht die Bereitschaft zur Diskussion auf Augenhöhe mit den Kindern

Spielablauf

Aufgaben sammeln

Die ganze Familie setzt sich um den Tisch. Reihum darf jeder etwas vorschlagen, Papa oder Mama schreiben mit:

Eltern schlagen etwas vor, das sie sich wünschen, den Kindern aber schwer fällt. Für uns waren das Dinge wie…

  • Die Kinder ziehen sich selbst an
  • Die Kinder laufen den ganzen Weg zur Schule, in den Kindergarten oder in die Stadt selbst (kein Tragen)
  • Nach dem Pipi selbst abputzen und selbst die Hände waschen

Die Kinder schlagen etwas vor, das sie sich wünschen, den Eltern oder dem Bruder / der Schwester aber schwer fällt. Für unsere Kleinen war das Dinge wie…

  • Die Eltern machen Vorschläge statt Vorschriften
  • Die Große spielt lieb mit der Kleinen
  • Papa fragt nach, bevor er “Bastelarbeiten” aufräumt (in den Mülleimer)

Das Ganze wird 3-4 mal wiederholt, damit es sowohl für die Kinder wie für die Eltern auch etwas zu tun gibt.

Das Ziel ist es, sinnvolle Verhaltensweisen zu benennen und zu belohnen. Kinder dressieren klappt auch mit kidhacking nicht.

Aufgaben zum Aufwärmen

Achtet dabei darauf, dass die Wünsche zwar schwer fallen dürfen, aber erreichbar und zeitlich begrenzt sind. Wir alle werden leicht frustriert, wenn es zu lange dauert oder unrealistisch ist und dann geben wir auf. Das ist hier keine Option, daher lieber erstmal mit relativ einfachen Wünschen beginnen – die lange durchzuhalten wird schwer genug!

Wie beim Sport hilft es, wenn ihr euch erst mal aufwärmt. Das hier wird ein Langstreckenlauf, kein Sprint. Also lasst es langsam angehen, aber konsequent.

Bezahlung vereinbaren

In kidhacking gibt es Chips – kidcoins – als Bezahlung. Diese sind quasi “Kindergeld” und können gegen eine Reihe von Belohnungen eingetauscht werden. Mehr dazu später.

Für die Aufgaben, die ihr vereinbart habt, gilt es jetzt die passende Bezahlung zu vereinbaren. Für uns hat folgender Ansatz sehr gut funktioniert:

  • 1 kidcoin für Aufgaben, die schnell gehen und relativ leicht fallen, z.B. selbst abputzen nach dem Pipi und danach die Hände waschen für unsere Vierjährige.
  • 2 kidcoins für Aufgaben, die schwierig sind oder länger dauern, z.B. den ganzen Weg zum Kindergarten laufen ohne getragen zu werden für unsere Vierjährige (das waren ca. 1,5km).
  • 4 kidcoins für ein Wunder, das wahr wird. Für unsere Kids war es das Bettgehritual: selbst den Schlafanzug anziehen, Pipi machen, Hände und Gesicht waschen, ohne Theater die Zähne putzen lassen und rechtzeitig im Bett verschwinden.

Damit habt ihr, liebe Eltern, eine klare Richtschnur, an der sich eure Kinder orientieren können und ganz nebenbei können die Kleinen schon spielerisch den Umgang mit Geld erlernen.

Haltet es übersichtlich

Gerade bei 4er Aufgaben hat es unserer Erfahrung nach Sinn gemacht, die Teilaufgaben jeweils einzeln zu sehen. Hat das Kind alles erledigt, aber war zu spät im Bett, dann stehen eben nur noch 3 kidcoins zur Verfügung.

Belohnungen vereinbaren

Genauso, wie ihr die Aufgaben vereinbart habt, könnt ihr die Belohnungen vereinbaren, gegen die die kidcoins eingetauscht werden können. Wir haben derzeit folgende Liste:

  • 2 kidcoins können gegen eine Süßigkeit eingetauscht werden
  • 4 kidcoins erlauben eine TV-Folge zu kucken (ca. 25 Minuten Kuckzeit)
  • 10 kidcoins erlauben einen Film zu kucken (ca. 90 Minuten Kuckzeit)
  • 12 kidcoins können gegen eine Ja-Karte getauscht werden (Erklärung folgt)
  • iPad-Zeit (da könnt ihr euch an den Kuckzeiten orientieren)

Die Belohnungen gelten bei uns vor allem für die Kinder. Wir als Eltern haben uns nur die Ja-Karte herausgesucht, die dann ihren Effekt für die Kinder entfaltet.

Ja-Karte

Die Ja-Karte erlaubt, ein “Nein” gegen ein “Ja” auszutauschen. Sie kann einmal verwendet werden, so lange der Tausch nicht den Tagesablauf völlig über den Haufen wirft.

Was bei uns mit der Ja-Karte funktioniert

  • Die Kids können am Samstag oder Sonntag schon morgens einen Film kucken
  • Die Kids wollen etwas machen, wozu wir keine Lust haben, weil es z.B. eine große Sauerei macht: Kneten, Wasserfarben malen, etc.

Was bei uns nicht mit der Ja-Karte funktioniert

  • “Ich will nicht in den Kindergarten gehen”
  • “Ich habe aber keine Lust, auf den Kindergeburtstag zu gehen”
  • “Ich will jetzt aber die 600km zu Oma und Opa fahren”
  • “Ich will nicht ins Bett gehen”

Wir Eltern verwenden unsere Ja-Karten, um ein kindliches Nein (berechtigt, aber gerade ziemlich irritierend) in ein Ja zu wandeln. Sollte das Kind die Ja-Karte nicht respektieren, darf es selbst für eine Woche keine Ja-Karte verwenden.

Spontanbelohnungen

Wir haben sehr gute Erfahrungen gemacht, kidcoins zur Spontanmotivation einzusetzen. Zum Beispiel wenn die Große gerade keine Lust hatte, mit der Kleinen zu spielen, haben wir für eine halbe Stunde miteinander spielen (nicht gegeneinander) 1 kidcoin ausgelobt. Seid kreativ, liebe Eltern!

Ausschreibungen

Die Idee ist, dass für bestimmte Tätigkeiten der beste Ansatz der ist, einen miteinander vereinbarten Stapel kidcoins auszuloben. Wer immer diese Tätigkeit, z.B. das Spielzeug im Wohnzimmer aufräumen, ausführt, der bekommt den Stapel kidcoins. Und wenn alle zusammenhelfen, dann werden die kidcoins gerecht aufgeteilt.

Variante: kidcoins freischalten

Gerade mit den kidcoins für das Bettgehritual hatten wir anfangs ein Problem: die Kinder haben alles befolgt, dann lagen sie im Bett und da wurde noch eine Stunde lang getobt. Sind ja schlau, die Biester 🙂

Deswegen haben wir folgende Regel eingeführt: die kidcoins von dem Bettgehritual werden auf den Schrank gestellt (außer Reichweite, aber in Sichtweite der Kinder). Bis zur Schweigezeit gibt es den vollen Stapel, aber wenn weiter getobt oder gelabert wird, dann werden nach einer letzten Warnung jedesmal, wenn man erneut einschreiten muss, die kidcoins konsequent Stück für Stück von dem Stapel in den Vorrat zurückgelegt.

Und ist der Stapel alle und es ist immer noch keine Ruhe, dann wird es Zeit für den…

Sperrchip

Der Sperrchip…

  • Kommt auf die Sammeldose mit den kidcoins oben drauf (damit er gut sichtbar ist).
  • Er blockiert den Zugang zu der Dose, das heißt so lange er nicht abgearbeitet ist, kann nichts eingetauscht werden.
  • Er kann nur durch kidcoins abbezahlt werden, die nach Vergabe des Sperrchips verdient wurden.

Dies ist ein Instrument für die Eltern, eine aus der Hand laufende Situation auf eine relativ faire Weise wieder unter Kontrolle zu bekommen. Und (je nach Reifegrad des Kindes) ist es nur fair, dass auch die Eltern einen Sperrchip erhalten, wenn sie ihre Vereinbarungen (grob) verletzen. Das Kind anzubrüllen, weil man selbst müde ist oder schlechte Laune hat ist ein Beispiel, womit wir uns ab und zu einen Sperrchip “verdienen”.

Es können durchaus mehrere Sperrchips gesammelt werden, entweder durch anhaltende Mißachtung von vereinbarten Verhaltensregeln oder durch grob gefärhliches Verhalten, wie z.B. die kleine Schwester vom Sofa herunter schubsen.

Immer erst vorwarnen

Liebe Eltern, bitte bestraft eure Kinder nicht aus heiterem Himmel heraus. Die Kleinen haben immer eine Warnung verdient, bevor ihr zu den Konsequenzen schreitet. Was bei uns sehr gut klappt ist:

  • Eine freundliche Warnung, wo in freundlichem Ton auf die bevorstehenden Konsequenzen vorbereitet wird und erklärt wird, wie diese abgewendet werden können.
  • Eine nicht mehr freundliche Warnung, dass es jetzt ernst wird, wenn das Verhalten nicht zügig korrigiert wird.
  • Die Vergabe des ersten Sperrchips
  • Normalerweise reicht das, aber im Zweifelsfall, noch bis maximal 3 Sperrchips steigern.

Natürlich kann man sie auch bei Bedarf in ihr Zimmer schicken oder auf den Stuhl oder was auch immer in der Familie für solche Situationen Tradition hat, bis sie wieder in einem verhandlungsfähigen Zustand sind.

Variante: Verwarnerlis

Manchmal gibt es ein Verhalten, das man als Eltern irgendwie abstellen möchte. Für uns war das, wenn die beiden “miteinander” spielen, und die Große mit einem wütenden Anraunzen die Kleine auf Abstand kriegen will. Das geht auch freundlicher – ist aber eigentlich keinen Sperrchip wert.

Für diese Verhaltensweisen haben wir die Verwarnerlis eingeführt. Sie werden jedem Kind einzeln zugeteilt und halten bis zum Ende des Tages. Sollten innerhalb eines Tages drei Stück gesammelt werden, wird ein Sperrchip daraus.

Auch hier… nicht übertreiben. Liebe Eltern, sucht euch ein, höchstens zwei, Verhaltensweisen aus, die ihr mit Verwarnerlis sanktionieren wollt. Sonst wird das zu unklar, die Strafen kommen zu schnell und die Kinder schalten auf Blockademodus um.

Gewohnheiten und Law of diminishing returns

Im Laufe der Zeit werdet ihr beobachten, wie sich leichte Aufgaben einschleifen und anfangs schwere Aufgaben immer leichter fallen und selbstverständlicher werden. Oft genug wiederholt und eingeübt, werden sie zu festen Verhaltensmustern und es wird Zeit, die Anzahl kidcoins in gemeinsamem Einverständnis zu reduzieren und/oder neue Aufgaben einzuführen.

Spielende

Wir spielen kidhacking seit knapp einem Jahr und es ist noch kein Ende in Sicht. Allerdings läuft die Kleine jetzt konsequent jeden Weg alleine, wir haben sehr viel weniger Theater beim Bettgehritual oder um morgens rechtzeitig zur Schule bzw. in den Kindergarten zu kommen und das Genöle nach “noch einer Folge” hat aufgehört.

Die Theorie hinter kidhacking

Dale Carnegie schreibt in seinem Buch “How to win friends and influence people” (meiner und seiner Meinung nach ein scheußlicher Titel, der nach Manipulation klingt; das Buch ist absolut lesenswert für alle, die mit Menschen umgehen!!) dass der beste Weg, etwas getan zu bekommen, folgender ist:

Wecke das Begehren in deinem Nächsten, das tun zu wollen, worum du ihn bittest.

Es tun zu wollen. Bitte einmal kurz nachdenken, was das bedeutet. Es selbst tun zu wollen. Das erreicht man nur mit Motivation und Belohnung, auf keinen Fall mit Strenge und Bestrafen.

Das erfordert, dass die Kinder als gleichwertige Partner bei der Sammlung der Aufgaben und Belohnungen behandelt werden. Denn nur, wer an ihnen beteiligt wurde, ist auch bereit dazu, sich an die getroffenen Abmachungen zu halten. Und im Laufe der Zeit wachsen dann neue Gewohnheiten, geformt von der konsequenten Wiederholung der geförderten Verhaltens- muster. Steve Chandler und viele andere Life Coaches sagen (meiner Meinung nach zurecht), dass wir das Bild unserer Gewohnheiten sind – um uns zu ändern müssen wir nichts anderes tun, als unsere Gewohnheiten zu ändern, und das geschieht durch die Wiederholung eines neuen Verhaltens. Normalerweise innerhalb von 60-90 Tagen.

Um das “es selbst tun zu wollen” aufrechtzuerhalten ist es notwendig, eine Bezahlung zu finden, die sich nicht einfach ansammelt. Ihr kennt das vielleicht: mach das, dann bekommst du einen Sticker!

Für die ersten drei Sticker wird noch gerannt und gearbeitet, aber der 37. Sticker holt keinen mehr hinter dem Ofen hervor. Da ist einfach irgendwann die Luft raus.

Deshalb haben wir kidhacking mit einem “Geld für Kinder” aufgebaut, das gegen relevante Dinge eingetauscht werden kann. Für unsere waren das Süßigkeiten und Fernsehzeit, für eure sind es wahrscheinlich andere Dinge. Was ihr euch auch heraussucht, es muss ein kostbares (und daher rares) Gut sein. Wenn die Kinder eh schon den ganzen Tag lang TV kucken können, warum sollten sie sich dann kidcoins verdienen, um TV kucken zu können?

The Secret Sauce

Liebe Eltern, seid konsequent! kidhacking wird euch oft vor die Entscheidung stellen, ob ihr in einem Moment konsequent und auf Linie bleibt oder ob ihr nachgebt, um einfach mal kurz eure Ruhe zu haben.

Stay away from the Dark Side!!

Wer Nölen nachgibt, der erntet mehr Nölen in der Zukunft! Warum? Weil die Kinder sehen, dass es funktioniert. Bleibt freundlich, aber konsequent. Setzt durch, dass Belohnungen bezahlt werden müssen. Die Kinder wollen einen Film kucken? Können sie, wenn sie 10 kidcoins haben. Sonst nicht – basta!

Über Ausnahmen

Natürlich dürft ihr, liebe Eltern, ab und zu auch Belohnungen direkt verteilen oder euch gemeinsam mit den Kindern einen Film ansehen. Das sollte aber klar als Ausnahme herausgestellt und begründet werden, damit sich daraus kein kindlicher Anspruch ableitet.

Spezielle Vorsicht ist geboten, wenn Belohnungen aus der kidcoin-Liste vergeben werden. Besser andere Belohnungen nehmen, die (noch) nicht auf der Liste stehen.

kidcoins sind Kindergeld

Die kidcoins sollten wie Geld gehandhabt werden. Jeder ist für seinen eigenen Stapel verantwortlich. Kidcoins, die verloren gegangen sind, sind weg. Diebstahl wird geahndet und es darf auch kein Bankraub (Griff in den Vorrat) begangen werden.

Da auf Belohnungen gespart werden muss, lernen die Kinder sowohl Geduld und kommen von dem heute so verbreiteten “Instant Gratification” System herunter. Ein Film kostet nunmal 10 kidcoins, und wenn man nur 3 hat, dann dauert es eben noch eine Weile, bis man die restlichen 7 zusammengespart hat.

Das gibt euch, liebe Eltern, endlich eine gute Antwort auf die Frage “warum dürfen wir das nicht??”, nämlich “weil ihr noch nicht genügend coins dafür habt”.

Falls es die Situation erfordert, denkt euch noch ein oder zwei Spontanbelohnungen aus, mit denen die Kinder sich die benötigten kidcoins noch schnell verdienen können. Das fördert die Kreativität aller und erhöht die Chance, die Kinder gut abgelenkt zu bekommen. Oft genug finden unsere für sich selbst eine alternative Beschäftigung und das Thema ist vom Tisch.

Liebe Eltern, bitte lasst eure Kinder nichts “auf Pump” kaufen. Die sind wirklich noch zu jung, um das Konzept (und die Konsequenzen) von Schulden zu verstehen.

Habt ihr mehr als ein Kind?

Paritätischer Eintausch für Belohnungen

Folgendes ist bei uns nach einigen Tagen passiert: die Kleine war total heiß auf TV Folgen und hat deshalb ihre ganzen kidcoins dafür eingetauscht. Der Großen passte das – sie konnte “kostenlos” mitkucken.

Daher haben wir eingeführt, dass für mitkucken jeder beitragen muss. Also hat die Große einen kidcoin bezahlt und die Kleine drei.

Und dann fing die Große an, mit der Kleinen zu verhandeln, was denn gekuckt werden sollte mit dem Ergebnis, dass das lief, was die Große wollte und die Kleine unglücklich war. Diese schlauen Biester 🙂

Also haben wir folgende Regel eingeführt: wenn etwas gekuckt werden soll (Folge oder Film), dann muss die Große vorab entscheiden, wieviele kidcoins sie beitragen will. Machen sie halbe halbe, dann darf verhandelt werden. Zahlt eine mehr als die Andere, dann bestimmt die, die mehr gezahlt hat, was gekuckt wird und es gibt keine Verhandlung.

Und da kam dann von der Großen: ich warte erstmal ab, was die Kleine kucken will und entscheide dann, ob ich verhandeln (und mehr kidcoins bezahlen) will. Weswegen die Große jetzt die Entscheidung treffen muss, nachdem man sich auf Folge oder Film geeinigt hat, aber bevor es darum geht, was genau denn gekuckt werden soll.

Vorschlag am Beispiel Folge:

  • 4 kidcoins: nur das Kind, das bezahlt, darf kucken
  • 3+1 kidcoins: das Kind, das 3 bezahlt, darf aussuchen; beide dürfen kucken
  • 2+2 kidcoins: beide dürfen verhandeln und kucken

Gemeinheiten werden geahndet

Wir hatten Anfangs das Problem, dass die Große mehr kidcoins angesammelt hat als die Kleine. War ja auch einfach, nachdem sie die Kleine dazu gebracht hat, alle Folgen zu bezahlen. Als dann aber ein “nähnähnäh, ich hab mehr Chips als du” kam wurde es uns zuviel und wir haben folgende Regel eingeführt:

Gemeinheiten wie diese führen dazu, dass ein kidcoin von dem Vorrat der Großen in den Vorrat der Kleinen wandert.

So gleicht sich die Zahl der kidcoins irgendwann an 🙂

Das war das letzte Mal, dass wir so etwas von der Großen gehört haben.

 

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